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Aktuelle Neuigkeiten rund um Dieter Denne Architekten Ingenieure
Pressemeldungen, erster Spatenstich, Richtfest oder Einzug in die fertiggestellte Immobilie, hier werden Sie informiert…
Glanz für unser Büro
Unser Bürogebäude wurde modernisiert: Es wurden neue Fensterbänke eingebaut, die Fassade erhielt einen frischen Anstrich und die Attika-AGlanz für unser Büro
Unser Bürogebäude wurde modernisiert: Es wurden neue Fensterbänke eingebaut, die Fassade erhielt einen frischen Anstrich und die Attika-Abdeckung wurde erneuert.
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18. September 2025
Beginn des 4. Bauabschnitts
Mit dem Start des vierten Bauabschnitts wird das erste Wohnhaus mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie ein dazugehöriges Nebengebäude errichBeginn des 4. Bauabschnitts
Mit dem Start des vierten Bauabschnitts wird das erste Wohnhaus mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie ein dazugehöriges Nebengebäude errichtet. Zur Veranschaulichung des geplanten Endzustands des Bauvorhabens haben wir Visualisierungen erstellt.


12. September 2025
Bestenehrung
72 Azubis aus dem Kreis Steinfurt haben ihre IHK-Abschlussprüfung mit einer „Eins“ bestanden. Am Mittwoch Abend (10.09.2025) wurden sieBestenehrung
72 Azubis aus dem Kreis Steinfurt haben ihre IHK-Abschlussprüfung mit einer „Eins“ bestanden. Am Mittwoch Abend (10.09.2025) wurden sie dafür in Hopsten gefeiert.
Wir gratulieren Johanna Harmsen ganz herzlich, die ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin (Fachrichtung Architektur) in unserem Unternehmen mit Bestnote abgeschlossen hat. Eine tolle Leistung, auf die Johanna und wir stolz sein können.

Fotohinweis: Grundmann/IHK Nord Westfalen
5. September 2025
Baustart für 20 öffentlich geförderte Wohnungen & Grüne Lunge des Quartiers ist fertig
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Vierter Abschnitt des Quartiers zwischen Beethovenstraße, Laurenzstraße und Schubertstraße BauBaustart für 20 öffentlich geförderte Wohnungen & Grüne Lunge des Quartiers ist fertig
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT:
Vierter Abschnitt des Quartiers zwischen Beethovenstraße, Laurenzstraße und Schubertstraße
Baustart für 20 öffentlich geförderte Wohnungen
Von Joel Hunold
OCHTRUP. Der Ochtruper Bauverein beginnt Ende August oder spätestens Anfang September mit dem vierten Bauabschnitt des neuen Quartiers zwischen Beethovenstraße, Laurenzstraße und Schubertstraße. Los geht es mit dem Abriss des östlichsten der alten Häuser an der Laurenzstraße, die aus den 1950er Jahren stammen.
»Es ist zinsgünstiges Geld, mit dem wir gut bauen können.«
Elke Reckels, Vorsitzende des Bauvereins
„Das Haus ist mittlerweile leergezogen“, berichtet die Vorsitzende des Bauvereins, Elke Reckels. Einige Mieter seien in die 85 bisher neu errichteten Wohnungen aus den Bauabschnitten eins bis drei gezogen.
Nach dem Abriss soll auf dem Areal noch im September mit dem Bau eines neuen Mehrfamiliengebäudes begonnen werden, erläutert Reckels. Das wird Platz für insgesamt 20 Wohnungen bieten. Wie die bisher errichten Wohnungen, werden auch alle neuen Wohnungen öffentlich gefördert sein.
Genügend finanzielle Mittel sind dafür nun vorhanden. In der vergangenen Woche überreichte Landrat Martin Sommer dem Bauverein einen Förderbescheid des Kreises mit einer Zuwendung in Höhe von über vier Millionen Euro. Dabei handelt es sich jedoch nicht um geschenktes Geld, sondern um vergünstigte Kredite. „Es ist zinsgünstiges Geld, mit dem wir gut bauen können“, sagt Reckels. Ein Teil sei jedoch tilgungsfrei. Die Kooperation mit dem Kreis und der NRW-Bank laufe sehr gut.
Die vier Millionen Euro sollten für den Neubau ausreichen. Das klappt allerdings nur, weil das Grundstück ohnehin schon dem Bauverein gehört, sagt Reckels. Obwohl es sich um öffentlich geförderten Wohnraum handelt „probieren wir einen gewissen Standard zu halten“. So werden auch die neuen Wohnungen nach Kfw40-Standard errichtet und haben einen Aufzug. Die neuen Häuser werden zudem mit einer Luft-Wärmepumpe beheizt.
Voraussichtlich im Frühjahr 2027 sollen die ersten Mieter in die 20 neuen Wohnungen einziehen. Im Anschluss werde man die Bauabschnitte fünf und sechs angehen, sagt Reckels. Erst dann werden die weiteren Häuser an der Laurenzstraße abgerissen.
Wie genau es in den Gebäuden der Bauabschnitte fünf und sechs aussehen wird – wie groß die Wohnungen sein werden, ob es sich eher um größere Wohnungen für Familien oder um kleine Apartments handeln wird – sei noch offen. „Da orientieren wir uns dann am Markt, was nachgefragt wird“, erläutert Reckels. Allgemein sei die Nachfrage nach öffentlich gefördertem Wohnraum in Ochtrup aber weiter groß. Geplant ist, dass am Ende der Umbauphase 165 statt bisher 69 Sozialwohnungen zur Verfügung stehen.
Bildunterschrift:
Elke Reckels vom Ochtruper Bauverein freut sich, dass der neue Spielplatz auf dem Quartiersplatz bald fertig ist – genau wie die Grünanlagen.
Foto: Joel Hunold
Wohnungsprojekt Beethovenstraße
Grüne Lunge des Quartiers ist fertig
Von Joel Hunold
OCHTRUP. Rindenmulch durchzieht das Gelände, die ersten Bäumchen stehen, blühende Salbeipflanzen sorgen für bunte Farbtupfer und ziehen Insekten an: Der neue Quartiersplatz in dem umgebauten Quartier zwischen Beethovenstraße, Laurenzstraße und Schubertstraße nimmt Form an. „Die Bänke sind schon da und müssen nur noch zusammengebaut werden“, erläutert Elke Reckels, Vorsitzende des Ochtruper Bauvereins. Dann zeigt sie ans östliche Ende des Areals und sagt etwas überrascht: „Ach guck, da hinten steht sogar schon die erste Bank.“ Die wurde wohl erst Anfang der Woche aufgebaut.
Der Quartiersplatz bildet das Herz des neuen Vorzeige-Viertels. Seit rund fünf Jahren wird dort gebaut. Alte Häuser aus den 1950er-Jahren werden abgerissen und durch moderne Neubauten mit deutlich mehr Wohnungen ersetzt (wir berichteten). Sobald in einigen Jahren alle Neubauten stehen, wird der Quartiersplatz zum großen Innenhof-Park.
Den Park-Charakter hat die Anlage aber jetzt schon. „Der Spielplatz ist fertig und muss nur noch durch den TÜV abgenommen werden“, erzählt Reckels. Beete sind bepflanzt, Rasen ausgerollt, Wege gepflastert. Der Quartiersplatz soll Treffpunkt, grüne Oase und Erholungsort sein. „Wir wollen damit die gesamte Aufenthaltsqualität hier erhöhen“, so Reckels. Besonders freut sie sich, dass die ersten Bewohner der Neubauten des neuen Quartiers den Park nun nutzen können. „Die mussten schon viel Baulärm ertragen.“ Auch deshalb habe man sich dafür entschieden, den Quartiersplatz jetzt schon zu bauen. Hinzu komme, dass ein Quartiersplatz Auflage für Fördermittel Sozialer-Wohnungsbau-Projekte ist.
Bildunterschrift:
Der neue Quartiersplatz an der Schubertstraße ist fertig und bietet den Anwohnern nun eine tolle Aufenthaltsqualität.
Foto: Joel Hunold
Quelle: Westfälische Nachrichten, 20.08.2025


15. August 2025
Königin der Lüfte mit Bodenhaftung
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Königin der Lüfte mit Bodenhaftung Frankfurt – Ein glänzender Flugzeugrumpf rollt in derKönigin der Lüfte mit Bodenhaftung
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT:
Königin der Lüfte mit Bodenhaftung
Frankfurt – Ein glänzender Flugzeugrumpf rollt in der Nacht auf einem Sattelschlepper über Frankfurts Straßen. Die historische Lockheed L-1649A „Super Star“, einst als „schönstes Flugzeug der Welt“ gefeiert, wird zu ihrem neuen Platz am Frankfurter Flughafen gebracht. Dort soll sie mit der legendären „Tante Ju“ (Junkers Ju 52) ab Frühjahr 2026 Herzstück des neuen Lufthansa-Besucherzentrums werden. Die Flüge fehlen noch – sie kommen nächste Woche. Das viermotorige Propellerflugzeug aus den 1950ern steht für die große Zeit der Atlantikflüge.
Quelle: Bild, 15.08.2025
Am vergangenen Freitag hatten wir die Gelegenheit am FMO bei dem spektakulären Ereignis der ersten öffentlichen Präsentation des Rumpfes der frisch lackierten Maschine dabei zu sein.
Im Juni 2023 haben wir den Umbau des Hangar 5 am Flughafen Münster-Osnabrück fertig gestellt, seitdem kann das Unternehmen APS (Altitude Paint Services) in der Halle Flugzeuglackierungen durchführen.
Ca. zwei Wochen haben die Spezialisten von APS gebraucht, um diese Legende der Fluggeschichte mit der ikonischen Originallackierung wie neu aussehen zu lassen.


21. Mai 2025
Charakter des Bürgerhauses erhalten
Planungen für Sanierungen vorgestellt Charakter des Bürgerhauses erhalten Von Dieter Huge sive Huwe METELEN. Seit Jahren wirCharakter des Bürgerhauses erhalten
Planungen für Sanierungen vorgestellt
Charakter des Bürgerhauses erhalten
Von Dieter Huge sive Huwe
METELEN. Seit Jahren wird über die Sanierung des Bürgerhauses geredet, jetzt sollen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Im Hauptausschuss wurde ein ambitionierter Plan vorgestellt, der Teile der vorhandenen Bausubstanz nutzt, das Dach gänzlich neu baut, das Gebäude am Sendplatz einbezieht und das alles in einer Bauweise, die über 80 Prozent des jetzigen Energieverbrauchs einspart.
Viele Sitzungen eines internen Arbeitskreises waren der Präsentation des Sanierungskonzepts für Metelens Bürgerhaus vorangegangen. Treffen, in denen Varianten diskutiert wurden, die bis zum Komplettabriss des Gebäudes gingen. Doch spätestens der Blick auf die Kosten machte den Runden deutlich, dass derartige Gedankenspiele nicht finanzierbar sind.
Maßgeblich unterstützt vom Ochtruper Architekturbüro Denne wurden dem Ausschuss am Montagabend sieben Varianten präsentiert, unter denen sich der Erhalt und die Sanierung des Bürgerhauses herauskristallisierte. Carsten Lottner, der das Verfahren für die Beratungsgesellschaft DSK im Auftrag der Gemeinde begleitet, hatte zuvor die Kostenprognosen vorgestellt. Die favorisierte Planung ist dabei um fast zwei Millionen Euro günstiger als alternative Konzepte.
Die Komplettsanierung im Bestand wird mit etwa 6,2 Millionen Euro veranschlagt. Das Gros von 5,7 Millionen Euro fließt in die reinen Baukosten, gut 300.000 Euro in Veranstaltungstechnik und Mobiliar, rund 110.000 Euro in die Außenanlagen. Aufschlussreich war die Auflistung möglicher Fördergelder für das Projekt: Aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) könnten 80 Prozent der energetischen Maßnahmen der Bürgerhaus-Sanierung finanziert werden, aus Städtebaumitteln Innenausstattung und Außenanlagen. Macht in der Summe 4,84 Millionen Euro.
„Das ist schon sehr sportlich.“ Gregor Krabbe zum Zeitplan
Als Eigenanteil für die Kommune blieben danach noch gut 1,3 Millionen Euro, rechnete Lottner vor. Die Gemeinde hat für das Projekt bereits EFRE-Mittel beantragt und hofft nun darauf, dass die Bezirksregierung das Vorhaben unterstützt. Nicht hinter dem Berg hielten sowohl die Referenten als auch Bürgermeister Gregor Krabbe damit, dass das Projekt einen ambitionierten Zeitplan verlangt. Bis Ende 2028 soll alles fertig sein, damit die Fördermittel fließen. Krabbe: „Das ist schon sehr sportlich.“
Dieter Denne stellte das architektonische Konzept der Sanierung vor. Der Saal wird demnach in seiner vorhandenen Größe erhalten, ebenso die Bühne. Diese bekommt zusätzliche Funktionsräume im Hintergrundbereich für die Lagerung von Requisiten, dazu Garderoben für die Künstler, Instrumentenlager und auch eigene Toiletten. Noch offen ist die Frage einer Trennwand im Saal, der eine mobile Theke bekommen wird.
Das Foyer soll als zentraler Eingang modernisiert werden und seinen aufgesetzten Giebel zugunsten zusätzlicher Belichtung des Saals verlieren. Eingerichtet wird ein Erste-Hilfe-Raum. Auch die Gäste-Garderobe wird im Foyer eingeplant.
Grundlegend überarbeitet wird der vordere Teil des Bürgerhauses. Die Imbiss-Gaststätte und auch die Wohnung entfallen künftig. Hier wird im Erdgeschoss Platz geschaffen für Toiletten, eine Küche, das Stuhllager und einen zweiten Erschließungsbereich. Dieser tritt an die Stelle des rautenförmigen bisherigen Zugangs, der auch zum Timeout-Jugendtreff führt.
Dieser Treff bleibt, bekommt eine leicht veränderte Raumstruktur. Ebenfalls im Obergeschoss: ein Regieraum für den Saal. Beide Geschosse werden durch einen Fahrstuhl erreichbar sein, möglicherweise auch die Kellerräume, die als Lager dienen.
Energetisch wird das Objekt grundlegend saniert – angefangen von einem neuen, flacher geneigten Dach, bis hin zu Fußbodenheizung im Saalbereich und wärmegedämmten Außenwänden, die zumindest in Richtung Rathaus Ziegel-Verblender erhalten sollen.
Unterschrift Grundriss:
Der Saal bleibt, die Funktionsräume werden neu zugeschnitten. So stellt sich der Architekt das Innenraum-Konzept des Bürgerhauses (Erdgeschoss) vor.
Unterschrift Ansichten:
Die Ansichten verdeutlichen, dass das Bürgerhaus ein niedrigeres Dach, ein umgestaltetes Foyer und einen neuen Verbindungstrakt zum Vorgebäude bekommen wird.
Kommentar
Planung fürs Bürgerhaus
Ein großer Wurf
Von Dieter Huge sive Huwe
Mit der Metelern und ihrem Bürgerhaus ist es wie mit der Ehe: Über die Jahre gereift, mit tollen Festen, die in Erinnerung bleiben, aber auch mit der Erkenntnis, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
Dass der Lack ab ist, man aber am Haus hängt – diese Erkenntnis kam spätestens, als die Kosten aus dem Ruder liefen. Wunderbar ist nun, dass passend zur Gnadenhochzeit – also 70 Jahre – frischer Wind in die Beziehung kommt.
Uns was für einer! Der Architekt verstand es, mit dem Erhalt von Saal und Bühne die nostalgischen Befindlichkeiten zu konservieren. Zugleich peppt er das funktionale Raumprogramm so auf, dass es zeitgemäß ist. Für die Vereine wird das Haus so besser nutzbar, und lästige Kompromisse gehören der Vergangenheit an.
Nicht gleich sichtbar – außer am flacher geneigten Dach – ist die energetische Generalüberholung. Hier spart die Kommune künftig richtig, wenn ihr auch im neuen Konzept Mieteinnahmen durch den Imbiss und die Wohnungen fehlen werden.
Beim Blick auf das Raumprogramm des Grundrisses sei eine Anmerkung gestattet: Wäre nicht der Tausch von Stuhllager und Küche im Erdgeschoss angeraten? So könnte man mit einer Durchreiche zum Saal (und einer solcherart überflüssigen mobilen Theke) gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen…
Quelle: Westfälische Nachrichten, 21.05.2025


5. März 2025
Visualisierung in 3D
Dieses Einfamilienhaus soll in Zukunft saniert und angebaut werden. Damit man sich des fertige Ergebnis besser vorstellen kann haben wir einVisualisierung in 3D
Dieses Einfamilienhaus soll in Zukunft saniert und angebaut werden. Damit man sich des fertige Ergebnis besser vorstellen kann haben wir eine Visualisierung erstellt.

28. Februar 2025
Verstärkung für unser Team gesucht
Bauingenieur (m/w/d) Wir möchten unser Team in Ochtrup erweitern und suchen einen engagierten Bauingenieur. Gerne würden wir dicVerstärkung für unser Team gesucht
Bauingenieur (m/w/d)
Wir möchten unser Team in Ochtrup erweitern und suchen einen engagierten Bauingenieur. Gerne würden wir dich zusätzlich zu deiner klassischen Tätigkeit im Bereich Statik zu einem Energieberater für Wohngebäude/Nichtwohngebäude ausbilden. Gemeinsam entwickeln wir nachhaltige und energieeffiziente Lösungen für alle Gebäudearten.
Deine Aufgaben:
- Durchführung von BAFA-Energieberatung nach DIN 18599 und Erstellung von Sanierungskonzepten
- Fördermittelberatung (BAFA, KfW, etc.) für Nichtwohngebäude
- Analyse von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden mit der Software Dämmwerk
- Erstellung von Wärmeschutznachweisen, Wärmbrückenberechnungen, Heizlastberechnungen und Lüftungskonzepten
- Durchführung von Blower-Door-Messungen
Dein Profil:
- Du arbeitest gerne selbstständig und eigenverantwortlich und bringst ein gesundes Maß an Flexibilität mit
- Der Umgang mit den gängigen Microsoft Office Produkten (Word, Excel, PowerPoint) ist für dich
selbstverständlich - Idealerweise hast du eine Ausbildung im Bereich Bau, Heizung, Lüftung, Sanitär oder einen vergleichbaren Hintergrund
- Du hast Erfahrung in den Bereichen Versorgungstechnik, Bauingenieurwesen, Umwelttechnik,
Energie- und Gebäudetechnik oder ähnliches - Ein Abschluss als staatlich geprüfter Techniker, ein Bachelor-/Masterstudium oder ein Meistertitel
ist bei berufsbegleitender Ausbildung zum Energieberater Voraussetzung - Eine Zulassung für die Vor-Ort-Beratung (BAFA) und für energieeffizientes Bauen und Sanieren
(KfW) oder Erfahrung mit der Software Dämmwerk ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung
Wenn du deine Energie und Freude künftig in ein Unternehmen mit reichlich Erfahrung und engagierten
Kollegen einbringen möchtest, dann freuen wir uns auf deine aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf
und Angaben zur zeitlichen Verfügbarkeit.
Sende deine Bewerbung an:
Dieter Denne
info@aidenne.de
Auch wenn keine passende Position ausgeschrieben ist, sind wir stets auf der Suche nach talentierten
und motivierten Menschen. Sende uns gerne deine Initiativbewerbung!
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!
26. Februar 2025
Verstärkung für unser Team gesucht
Energieberater für Wohn-/Nichtwohngebäude (m/w/d) Wir möchten unser Team in Ochtrup erweitern und suchen einen engagiertenVerstärkung für unser Team gesucht
Energieberater für Wohn-/Nichtwohngebäude (m/w/d)
Wir möchten unser Team in Ochtrup erweitern und suchen einen engagierten Energieberater für
Wohngebäude/Nichtwohngebäude (m/w/d), der mit uns gemeinsam nachhaltige und energieeffiziente
Lösungen entwickelt.
Die Qualifikation zum Energieberater kann auch berufsbegleitend erlangt werden.
Deine Aufgaben:
- Durchführung von BAFA-Energieberatung nach DIN 18599 und Erstellung von Sanierungskonzepten
- Fördermittelberatung (BAFA, KfW, etc.) für Nichtwohngebäude
- Analyse von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden mit der Software Dämmwerk
- Erstellung von Wärmeschutznachweisen, Wärmbrückenberechnungen, Heizlastberechnungen und Lüftungskonzepten
- Durchführung von Blower-Door-Messungen
Dein Profil:
- Du arbeitest gerne selbstständig und eigenverantwortlich und bringst ein gesundes Maß an Flexibilität mit
- Der Umgang mit den gängigen Microsoft Office Produkten (Word, Excel, PowerPoint) ist für dich
selbstverständlich - Idealerweise hast du eine Ausbildung im Bereich Bau, Heizung, Lüftung, Sanitär oder einen vergleichbaren Hintergrund
- Du hast Erfahrung in den Bereichen Versorgungstechnik, Bauingenieurwesen, Umwelttechnik,
Energie- und Gebäudetechnik oder ähnliches - Ein Abschluss als staatlich geprüfter Techniker, ein Bachelor-/Masterstudium oder ein Meistertitel
ist bei berufsbegleitender Ausbildung zum Energieberater Voraussetzung - Eine Zulassung für die Vor-Ort-Beratung (BAFA) und für energieeffizientes Bauen und Sanieren
(KfW) oder Erfahrung mit der Software Dämmwerk ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung
Wenn du deine Energie und Freude künftig in ein Unternehmen mit reichlich Erfahrung und engagierten
Kollegen einbringen möchtest, dann freuen wir uns auf deine aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf
und Angaben zur zeitlichen Verfügbarkeit.
Sende deine Bewerbung an:
Dieter Denne
info@aidenne.de
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und motivierten Menschen. Sende uns gerne deine Initiativbewerbung!
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24. Februar 2025
23 Wohnungen zum 1. März bezugsfertig
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: 23 Wohnungen zum 1. März bezugsfertig Von Marc Knieper OCHTRUP. Neun Abrisse, neun Neubaut23 Wohnungen zum 1. März bezugsfertig
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT:
23 Wohnungen zum 1. März bezugsfertig
Von Marc Knieper
OCHTRUP. Neun Abrisse, neun Neubauten – im Quartier Beethovenstraße, Schubertstraße und Laurenzstraße geht die Entwicklung weiter. Die alten Häuser aus den 1950er-Jahren weichen nach und nach modernen, öffentlich geförderten Wohnungen. Bislang sind 85 neue Einheiten entstanden, 23 davon werden zum 1. März bezugsfertig.
„Das ist eine gute Entwicklung für das gesamte Quartier“, betonte Bürgermeisterin Christa Lenderich am Mittwoch und hob dabei besonders die Schaffung von neuem, bezahlbarem Wohnraum in Ochtrup hervor. Sobald das Bauprojekt vollständig abgeschlossen ist, werden insgesamt 165 Wohnungen zur Verfügung stehen – mehr als doppelt so viele wie zuvor.
„Vor Baubeginn waren es lediglich 69 Wohnungen“, erklärte Robert Ohlemüller, Vorstand des Bauvereins Ochtrup.
Auch Familien profitieren von dem Neubauprojekt. Neben den kleineren Einheiten mit 55 und 65 Quadratmetern entstehen drei Reihenhäuser mit jeweils 115 Quadratmetern Wohnfläche. „Wir bauen das, was sonst kaum noch jemand baut“, sagte Elke Reckels vom Bauverein-Vorstand: „Günstigen Wohnraum für Familien.“
Alle Wohnungen haben einen Mietdeckel. Es gibt eine Mietpreisbindung (Förderbindung) über 30 Jahre, die aber trotzdem nach einem Schlüssel leicht anpassbar sei. Die Wohnungen beginnen bei 6,25 Euro pro Quadratmeter. Die Nachfrage sei höher als das Angebot, berichtete der Bauverein.
Die neuen Wohnungen erstrecken sich über drei Etagen, sind barrierefrei dank Aufzug, energetisch auf dem neuesten Stand und lichtdurchflutet.
Und ein kleines Extra gibt es noch dazu: „In Richtung Süden haben sie sogar einen Stadionblick“, bemerkte Ohlemüller augenzwinkernd. Gratis Fußballschauen inklusive.
Unterschrift Bild:
Sie präsentieren und freuen sich über die bezugsfertigen Wohnungen (v.l.): Robert Ohlemüller (Vorstand Bauverein), Christa Lenderich (Bürgermeisterin), Hermann Lastring (Aufsichtsratsvorsitzender Bauverein), Elke Reckels (Vorstand Bauverein), Niklas Tombült (Bauleiter Architekturbüro Denne) und Ursula Peters (Vorstand Bauverein).
Quelle: Westfälische Nachrichten, 21.02.2025
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10. Februar 2025
Bericht Wirtschaft aktuell
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: DIETER DENNE ARCHITEKTEN - INGENIEURE GANZHEITLICHER ANSATZ WerBericht Wirtschaft aktuell
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DIETER DENNE ARCHITEKTEN – INGENIEURE
GANZHEITLICHER ANSATZ
Wer heute Gebäude neu- oder umbaut, muss mehr können als nur Stein auf Stein zu setzen. Gerade das weitgehend ergänzte Gebäudeenergiegesetz mit seinen vielfältigen Vorgaben bringt völlig neue Herausforderungen für Architekten und Planer mit sich. Bei Dieter Denne Architekten – Ingenieure in Ochtrup hat man sich längst darauf eingestellt.
Das Ochtruper Büro mit seinen 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt sich vor allem mit Bauphysik, Architektur und Statik. Doch gerade das große Feld der Energie hat in den vergangenen Jahren erheblich mehr Raum eingenommen. „Früher ist man zum Architekten gegangen, heute ist es ein Zusammenspiel zwischen Energieberatung und Architektur“, formuliert Maik Brockevert. Der Gebäudeenergieberater und Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz ist seit 2022 Energieberater für Nichtwohngebäude bei Dieter Denne Architekten – Ingenieure und kennt die Herausforderungen. Wer saniert, muss sich automatisch mit den gesetzlichen Vorgaben auseinandersetzen. „Gerade bei geförderten Umbauten sind energetische Maßnahmen vorzunehmen“, sagt Brockevert. Welche das genau sind, können heute nur Fachleute wie Brockevert wirklich bewerten, denn der stete Wandel in diesem Bereich erschwert eine vorausschauende Planung zunehmend. „Aber die grundsätzliche Politik geht seit Jahren in eine ähnliche Richtung“, betont Brockevert. Das bedeute unter anderem, dass Gebäude künftig nicht mehr nur nach ihrem Energieverbrauch bewertet werden, sondern auch nach ihrer gesamten CO2-Bilanz.
Diese Veränderungen erfordern ein ganzheitliches Vorgehen bei der Planung – und genau das bietet Dieter Denne Architekten – Ingenieure mit einem umfangreichen Leistungspaket. Von der Bestandsaufnahme und Analyse über die Planungsleistungen bis zur Umsetzung bindet das Büro eine koordinierte Abwicklung. „Kurze und direkte Kommunikationswege zwischen den Disziplinen Architektur, Statik, Bauphysik und Bauleitung ermöglichen einen kostenoptimierten Planungsprozess ohne Informationsverluste. Vermessungsingenieure, Bodengutachter, Brandschutz sachverständige und weitere für die Umsetzung des Projektes notwendige Fachplaner werden durch uns koordiniert und in den Planungsprozess eingebunden“, erklärt Dieter Denne.
Das Ochtruper Büro setzt diese Themen aktuell an verschiedenen Stellen um. In Ochtrup selbst entsteht gerade ein Projekt des Bauvereins: 165 Wohneinheiten mit höchstem Effizienzstandard. In Osnabrück plante Dieter Denne Architekten – Ingenieure die Sanierung einer alten Stadtvilla, die heute Heimat einer Kanzlei ist. Gerade in solchen Altbauten ist das Thema Heizen besonders relevant und bringt bei Umbauten besondere Anforderungen mit sich. Auch am Designer Outlet Ochtrup ist das Büro im Bereich Wärmeschutz unterwegs.
Gerade für solche gewerblichen Projekte hat Maik Brockevert einen Rat: „Rechtzeit informieren und planen“, sagt er mit Blick auf die Nutzung regenerativer Energie für größere Gewerbeprojekte. „Sonst wird es später teurer.“ Das gelte übrigens auch für Privatkunden. Ist die Heizungsanlage zu alt, fallen Fördermittel weg und der Austausch wird verpflichtend. „Also nicht auf den letzten Drücker handeln.“
Quelle: Nachrichten | Wirtschaft aktuell

19. August 2024
Soziales Engagement
Mal- und Arbeitsbuch zur Radfahrausbildung und Plakate helfen sicher durch den Straßenverkehr Wir sind dabei!Soziales Engagement
Mal- und Arbeitsbuch zur Radfahrausbildung und Plakate helfen
sicher durch den Straßenverkehr
Wir sind dabei!
Wie verhalte ich mich richtig im Straßenverkehr? Um Kindern ein sicheres Verhalten mit dem Fahrrad zu vermitteln, führt die Verkehrswacht regelmäßig Radfahrausbildungen mit Grundschülern durch. Zur Vertiefung hat der K&L-Verlag mit der Kreisverkehrswacht Steinfurt e.V. ein neues kindgerechtes Mal- und Arbeitsbuch mit digitalen Inhalten und Lernerfolgskontrolle herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache!
Deshalb unterstützen wir das Projekt
Das Buch vermittelt Kindern der dritten und vierten Klasse altersgerecht und spielerisch die Gefahren des Straßenverkehrs, lehrt richtiges Verhalten und bereitet auf die Fahrradprüfung vor. Sie lernen, dass Verkehrsschilder zu beachten sind, wann ein Fahrrad verkehrssicher ist oder warum es sinnvoll ist, beim Radfahren einen Schutzhelm zu tragen. Auch das richtige Verhalten bei einem Verkehrsunfall wird ihnen vermittelt.
Eine digitale Lernerfolgskontrolle zeigt den Kindern, ob sie die Aufgaben im Buch richtig gelöst haben. Die Plakate zum Aufhängen im Klassenraum helfen bei der Vertiefung der Lerninhalte.
Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen können die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an die Grundschulkinder im Kreis Steinfurt ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.
Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen:
Bildnachweis: Abb. @ K&L Verlag
26 günstige Wohnungen im Bau
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Quartier wird erneuert 26 günstige Wohnungen im Bau Von Anke Laumann OCHTRUP. Die Satzu26 günstige Wohnungen im Bau
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT:
Quartier wird erneuert
26 günstige Wohnungen im Bau
Von Anke Laumann
OCHTRUP. Die Satzung gibt die Richtung vor: Darin steht, dass der Bauverein Ochtrup für günstigen Wohnraum sorgen soll. Auf diesem Weg wurde am Mittwoch ein weiteres Etappenziel erreicht. Im Quartier Beethovenstraße, Schubertstraße und Laurenzstraße wurde zum dritten Mal Richtfest gefeiert. Der dritte von fünf Bauabschnitten liegt im Zeitplan, Ende des Jahres sollen die Wohnungen bezugsfertig sein.
»Wir sind in der Feinplanung.«
Vorstand Robert Ohlemüller zum nächsten Bauabschnitt
Neben dem Zeitplan passe auch der Kostenrahmen, wie Elke Reckels vom Vorstand des Bauvereins sagt. Sieben Millionen Euro wurden angepeilt und die würden auch eingehalten. Für das Geld entstehen drei Reihenhäuser für Familien mit jeweils mindestens fünf Personen sowie ein Mehrfamilienhaus mit 23 Wohnungen. 13 Wohnungen davon sind 65 Quadratmeter, zehn 55 Quadratmeter groß. In der Mitte des Quartiers soll im Frühjahr ein Platz entstehen – mit Grünflächen und Sitzmöglichkeiten. Alle Mieter benötigen einen Wohnberechtigungsschein. Die Nachfrage sei groß. Es gibt laut Elke Reckels viel mehr Bewerber als Wohnungen.
Der Bauverein baut nicht auf der grünen Wiese, sondern im bestehenden Quartier. Das bedeutet: Die alten Häuser aus den 1950er-Jahren werden nach und nach abgerissen und durch Neubauten ersetzt. Und so kommt auch beim dritten Bauabschnitt ein Teil der künftigen Mieter aus der direkten Nachbarschaft. Sie wohnen aktuell an der Laurenzstraße und damit genau an der Stelle, wo der vierte Bauabschnitt entstehen soll. Wenn alle ausgezogen sind, werden die Gebäude abgerissen. Vermutlich wird es im Frühjahr 2025 so weit sein. Nach der Fertigstellung ist hier vor dem Abriss. Fünf Häuser aus der alten Siedlung sind bereits gewichen, vier folgen noch.
Wie die Neubauten im vierten Bauabschnitt aussehen und wie viele Wohnungen entstehen werden, steht noch nicht fest. „Wir sind in der Feinplanung“, sagt Robert Ohlemüller. Überhaupt wolle man in dem ganzen Bauprojekt flexibel sein, wie Architekt Dieter Denne sagt. So etwa könne man auf veränderte Förderrichtlinien oder eine veränderte Nachfrage reagieren. Eines steht aber schon fest: Im Quartier werden nicht nur bestehende Wohnungen ersetzt, sondern zusätzlicher Wohnraum geschaffen. Mit den ersten drei Bauabschnitten sind 85 Wohnungen entstanden, das sind 16 mehr als es in der alten Siedlung insgesamt gab.
Bildunterschrift:
Richtfest für den dritten Bauabschnitt an der Beethovenstraße mit (von links): Elke Reckels (Vorstand Bauverein Ochtrup), Architekt Dieter Denne, Robert Ohlemüller (Vorstand Bauverein Ochtrup), Zimmerer Jörg Streiter, Zimmerer Christian Nies.
Die Blicke gehen nach oben aufs Dach, wo der Richtkranz befestigt wurde.
Fotos: Anke Laumann
Quelle: Westfälische Nachrichten, 09.08.2024
11. Juni 2024
Gemütliche Domizile mit Seeblick
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Umbau des Seehofs Reuter Gemütliche Domizile mit Seeblick Von Dieter Huge sive Huwe METGemütliche Domizile mit Seeblick
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT:
Umbau des Seehofs Reuter
Gemütliche Domizile mit Seeblick
Von Dieter Huge sive Huwe
METELEN. Noch herrscht ein ständiges Kommen und Gehen auf der Baustelle des Seehofs Reuter. Neun Ferienwohnungen und drei Appartements wurden hier im Laufe der vergangenen 15 Monate gebaut. Auch der Innenausbau ist so gut wie abgeschlossen und etliche der Wohnungen sind auch schon fix und fertig. Doch wie immer bei derartigen Großprojekten wird es am Schluss ein wenig hektisch.
Nicht jedoch für Britta Reuter. Sie bewahrt Gelassenheit, berät sich mit dem Architekten und dem Bauleiter, weist den Handwerkern den Weg und legt selber Hand an, wenn es darum geht, den Wohnungen den letzten Schliff zu verpassen.
„Mir war es wichtig, dass sich unsere Gäste hier wie zu Hause fühlen“, sagt die Metelenerin, die seit vielen Jahren den Seehof betreibt. Ein Satz wie aus dem Musterwortschatz für Werbeprospekte. Doch wer einen Blick hinter die Türen der bereits fertiggestellten Wohnungen wirft, der erkennt recht schnell, was sie meint.
Warme Farbtöne kontrastieren mit schlichtem Weiß. Viel Holz und vor allem viel massives Holz sorgt für eben jene Wohlfühlatmosphäre, die das Haus nach dem Komplettumbau ausstrahlt. In den beiden oberen Stockwerke sind Ferienwohnungen entstanden, die auch über einen Lift erreichbar sind.
Britta Reuters Händchen bei der Auswahl der Einrichtung und die Zusammenarbeit mit dem Architekten und den ausführenden Möbelbauern und Handwerkern sind in jeder der Wohnungen erlebbar: Gemütliche Sitzecken, funktionale Küchenzeilen, separate Essbereiche und dazu Schlafzimmer, die durch pfiffige Details bestechen – das macht die Wohnungen aus.
Auch die Bäder sind ansprechend gestaltet. Und wo kann man schon unter der Dusche stehen und gleichzeitig einen Blick auf den Badesee werfen, der ans Haus angrenzt? „Wir haben da einiges freischneiden lassen“, zeigt Britta Reuter auf den aufgeräumten Bereich zum See hin, der mit einem Sandstrand und einer Liegewiese Freizeitvergnügen verspricht.
Doch der Seehof steht auch in der Tradition von Reiterferien. Im Erdgeschoss gibt es immer noch Bereiche, in denen Ferienkinder wohnen. Die Option, hier ebenfalls Ferienwohnungen einzurichten, ist aber vorhanden, ebenso ein behindertengerechtes Bad.
Und noch eine Idee soll vielleicht schon im kommenden Jahr umgesetzt werden: Feriengäste können dann ihre eigenen Pferde mitbringen. Dafür müssen noch Umbauten an den Stallanlagen erfolgen, was Britta Reuter allerdings bereits für die Ferienwohnungsanlage plant: „Das bietet sich hier doch förmlich an.“ Einen Vorgeschmack bekommen die Gäste bereits beim Ausblick durch die Fenster der nordwestlichen Seite. Er geht auf die Koppel, auf der zahlreiche Reitpferde stehen.
Pferdedarstellungen wiederholen sich auch im dekorativen Interieur der Wohnungen. Und sie sind markant eingearbeitet in die beiden Pfeiler, die den Eingang zu den Ferienwohnungen begrenzen. Hier zeigen zwei Bronzepferde an, dass die Liebe Britta Reuters den Vierbeinern gilt. „Die stammen noch von der alten Eingangstür“, verrät die Metelenerin zu diesem netten Detail.
»Mir war es wichtig, dass sich unsere Gäste hier wie zu Hause fühlen.«
Britta Reuter
Ein Ziel für die Gartentour
Wer sich einen Eindruck von der Ferienwohnungsanlage machen will, hat im Rahmen der Gartentour am Sonntag (9. Juni) dazu die Gelegenheit. Die Radroute führt am Seehof vorbei. Er ist eines von drei Außenzielen, die im Rahmen der Route neben den sieben Privatgärten angefahren werden.
Bildunterschrift:
Britta Reuter ist froh, dass der Umbau des Seehofs in seine Schlussphase eingetreten ist. Die Wohn- und Essbereiche der Wohnungen sind in warmen Farben gestaltet worden. Zwei der Wohnungen haben Eltern/Kind-Betten, die eigens für die Räume gebaut wurden. Fotos: Dieter Huge sive Huwe
Quelle: Westfälische Nachrichten, 08.06.2024
1. März 2024
Sichtachse keine halbe Million wert
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Wegeführung um den Drilandsee Sichtachse keine halbe Million wert Von GuiSichtachse keine halbe Million wert
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Wegeführung um den Drilandsee
Sichtachse keine halbe Million wert
Von Guido Kratzke
GRONAU Eine Sichtachse, die vom Brechter Weg eine direkte optische Verbindung ermöglichen könnte, war im Rahmen der Diskussion um die Erweiterung des Hotel-Restaurants Seeblick (wir berichteten) nur eine Kurzzeitoption. „Es ist ein guter Vorschlag“, lobte Sven Gabbe im Namen der CDU in der jüngsten Ratssitzung den Verwaltungsvorschlag. „Er lässt uns alle Optionen offen, auch mit dem Campingplatzbetreiber zu sprechen.“
Mit der Auffassung war allerdings die Unionsfraktion isoliert. „Wir sehen keine Notwendigkeit für die Blickachse vom Parkplatz auf den See und umgekehrt“, entgegnete Gabi Dress (Bündnis 90/Die Grünen). „Eine halbe Million ist uns der Blick auf den See nicht wert“, sekundierte Erich Schwartze (WEG). Auf diese Summe fokussierte sich auch Jörg von Borczyskowski (UWG). Er erklärte, dass weder der Investor noch die Wassersportler oder der Campingplatzbetreiber den Betrag zahlen wollen. Insgesamt bezifferte er die Kosten zur Verlegung und Neugestaltung der Wegeverbindungen in diesem Bereich auf eine Million Euro.
Norbert Ricking (SPD) verwies darauf, die Sozialdemokraten setzten sich für eine naturnahe Entwicklung des Areals ein, wobei der Wassersport ermöglicht werden solle und die vorhandene Gastronomie gestärkt. Er tue sich schwer, Grundstücke wie diese aus städtischer Hand zu geben und favorisiere eine Erbpachtvariante für die weitere Nutzung. Für Sergej Kernebeck (FDP) war es angesichts der Finanzsituation der Stadt wichtig zu betonen, die möglichst beste Variante auch in Hinblick auf die erforderliche Haushaltskonsolidierung zu finden.
Nachdem die Variante 2 zuvor schon aus den Planungsalternativen gestrichen worden war, verabschiedeten die Ratsmitglieder gegen die Stimmen der Union die erste Variante, über die die Verwaltung nun mit den Beteiligten in den Abstimmungsprozess gehen soll.
Bei der Gesamtzustimmung zum Planungsauftrag an die Verwaltung stimmte der Rat mit breiter Mehrheit für die Konkretisierung der Planungsabsichten. Lediglich zwei Gegenstimmen gab es von der Fraktion GAL/Linke. Udo Buchholz hatte zuvor hinterfragt, warum angesichts einer Wegnahme von 2000 Quadratmeter Forstfläche die Verwaltungsvorlage keinen Hinweis auf Klimaauswirkungen aufweise. Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick hatte entgegnet, diese Aufschlüsselung erfolge erst im Rahmen einer fortschreitenden Planung.
Schon zu Beginn der Sitzung war der Blick auf das Driland-Areal gerichtet worden. Im Rahmen der Bürgerfragestunde wollte Inke Brockmann von der Verwaltung wissen, ob es stimme, dass der gesamte Weg am Drilandsee künftig gepflastert werden solle. Dies verneinte der Stadtbaurat und erklärte, dies sei nur im Bereich der neuen Seeuferpromenade, dem „vorderen Bereich“, vorgesehen. Dafür werden aktuell bei der Stadt die Kosten ermittelt. Für diese wurden bislang 1,3 bis 1,5 Millionen Euro kalkuliert. Die Gesamtsumme der geplanten Investitionen im Bereich der Wegeführung gab Groß-Holtick aus seiner Erinnerung mit rund sechs Millionen Euro an, was in den Reihen der Zuhörer für irritierte Bicke sorgte. Vorgesehen sind, wie die Stadt auf Anfrage unserer Redaktion jetzt mitteilt, ein kalkuliertes Volumen von 5,3 Millionen Euro.
Nachgefragt wurde von Ralf Gries, wie die aktuellen Pläne mit der von der Stadt erworbene Tennis-/Soccerhalle aussehen. Groß-Holtick erläuterte, es sei ein Workshop in Auftrag gegeben worden. Bei dem sollen Konzepte vorgestellt werden. Im Anschluss sei eine Ausschreibung geplant.
Bildunterschrift:
Zwischen den beiden Längsstegen, die heute von den Gronauer Wassersportlern genutzt werden, könnte im Rahmen der Erweiterung des Hotel-Restaurants Seeblick ein solches Gebäude erstellt werden.
Quelle: Westfälische Nachrichten, 01.02.2024
Umbaupläne am Drilandsee im Blick
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Wassersportler gehen eigenen Weg Umbaupläne am Drilandsee im Blick Von JoUmbaupläne am Drilandsee im Blick
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Wassersportler gehen eigenen Weg
Umbaupläne am Drilandsee im Blick
Von Joel Hunold
GRONAU. Die Betreiber des Hotels Seeblick am Drilandsee möchten die Anlage und zu einem Wellness- und Freizeitressort inklusive großer Sauna ausbauen. Über die ersten Pläne wurde bereits berichtet.
Das Problem: Für die Erweiterung muss die Wassersportabteilung des Sportverein Vorwärts Gronau einen Teil ihrer Flächen abgeben, das Gelände muss umgestaltet und das Vereinsheim neu gebaut werden. „Es ist schwer, so ein Projekt zu stemmen“, gibt Sven Schiballa, Abteilungsleiter der Wassersportabteilung bei einer Vorstellung der Pläne im Haupt- und Finanzausschuss (HFA), zu.
Noch ein Stück schwerer könnte es werden, weil sich die Wassersportabteilung vom Verein abspalten will, kündigt Schiballa an. Die Vereinsausgliederung sei eingeleitet, „steuerlich ist das bereits in der Prüfung“, betonte er. „Vertragspartner wird der neue Wassersportverein Gronau sein.“
Zumindest zwischen den Wassersportlern und dem Seeblick zeichnet sich ein Kompromiss ab. Das Planungsbüro Dieter Denne aus Ochtrup hat mit der Wassersportabteilung und den Hotelbetreibern ein Konzept erarbeitet, wie beide Parteien nebeneinander bestehen können. „Der Wassersportverein kommt mit einer kleineren Fläche gut klar“, so Denne. Die Wassersportler erhalten ein neues, zweistöckiges Vereinshaus direkt am Wasser, vor ihren Anlegern. Bisherige Bestandsgebäude, in denen die Boote gewartet wurden, sollen verschwinden. „So entstehen Flächen, wo Boote und Trainer abgestellt werden können“, sagt Denne. Vier neue Boulefelder sollen hinter dem neuen Vereinshaus entstehen. „Nach meiner Einschätzung wird das ein gut funktionierendes Areal. Und es führt zu einer Verbesserung zur heutigen Situation“, sagt Denne.
Rund eine Million Euro soll das neue Vereinsheim kosten, erläutert Schiballa im HFA. „Wir haben den kostengünstigsten Entwurf gewählt“. 25 Prozent davon muss der Verein selbst aufbringen, den Rest zahlt bei solchen Vereins-Bauprojekten in der Regel die Stadt. Rund 300 Mitglieder hat die Wassersportabteilung von SV Vorwärts Gronau heute. Durch die Ausgliederung „werden wir wohl das ein oder andere Mitglied verlieren“, so Schiballa. Doch langfristig rechnet er damit, dass besonders die Jugendabteilung stark wachsen wird.
Beim Hotel Seeblick soll ein Teil der Bestandsgebäude verschwinden, andere – wie die vier großen, spitz zulaufenden bisherigen Appartementgebäude – stehenbleiben. Neue Appartements schweben laut der Pläne aufgeständert auf Stelzen über den restlichen Gebäuden. In der Mitte ist eine Saunalandschaft geplant. Das bei vielen Gronauern beliebte Restaurant soll weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben, 80 Innensitzplätze plus weitere auf der Außenterrasse seien geplant.
Aus der Lokalpolitik kam grundsätzlich Zustimmung. Gelobt wurde die Einigung zwischen der Wassersportabteilung und dem Hotel. Es gebe aber noch viele offene Fragen. Streit könnte es beispielsweise um das zukünftige Wegekonzept geben. Teile der, Lokalpolitik würden gerne durch eine veränderte Wegeführung die Sichtbarkeit des Sees beim Ankommen mit dem Auto erhöhen.
Bildunterschrift:
So sieht der Entwurf des zukünftiges Geländes aus. Links des geschwungenes Weges ist das zukünftige Wassersportgelände, rechts das erweiterte Seeblick-Areal zu sehen. Gerne hätten wir auch weitere Visualisierungen und Konzeptbilder, die in der öffentlichen Sitzung des HFA vorgestellt wurden, veröffentlicht. Doch das Hotel Seeblick weigerte sich, diese zur Verfügung zu stellen.
Quelle: Westfälische Nachrichten, 29.01.2024
26. September 2023
Komplettumbau für das neue Haus am See
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Auf dem Seehof Reuter entstehen zwölf Ferienunterkünfte Komplettumbau für daKomplettumbau für das neue Haus am See
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Auf dem Seehof Reuter entstehen zwölf Ferienunterkünfte
Komplettumbau für das neue Haus am See
Noch ist der ehemalige Reiterhof eingerüstet, doch schon in wenigen Wochen wird die Fassade gänzlich zu erkennen sein. Britta Reuter freut sich mit ihren Hunden Apollo (r.) und Bruce auf den Neuanfang.
Von Dieter Huse sive Huwe
METELEN. „Nun ja, wir hatten uns damals gedacht, dass wir mal ein paar Wände versetzen“, lacht Britta Reuter und blickt auf den Anfang einer Baugeschichte zurück, die mit dem Wunsch,
den Reiterhof auf neue Beine zu stellen begann und mittlerweile zu einer Großbaustelle heranwuchs. Beim Besuch auf der Anlage in der Bauerschaft Samberg findet sie abseits kreischender Sägen und ratternder Schlagbohrer die Zeit,
um das Konzept des Umbaus vorzustellen.
Die drei Hunde Apollo, Bruce und Oscar sind immer dabei, wuseln umher, hängen ihrem Frauchen an den Lippen. Seit knapp einem Jahr schon ist der bislang so ruhige Reiterhof-Alltag einer Baustelle gewichen,
die dem ebenso freundlichen wie aktiven Vierbeiner-Trio viel spannende Abwechslung bietet.
Ein Kran schwenkt über dem Dach hin und her, Handwerker-Autos fahren auf den Hof, Material wird abgeladen. Da wird jeder Monteur, jeder Fensterbauer persönlich begrüßt. Das gehört sich so.
Britta Reuter freut sich, dass die Baustelle so gut läuft, vermochte sich am Beginn nicht vorzustellen, dass der Reiterhof-Umbau einmal derartige Dimensionen annehmen würde.
Ferienwohnungen wollte sie einrichten, aus den Stuben, in denen Mädchen früher während ihrer Reiterferien lebten. „Ein paar Wände einziehen eben“, grinst die bestens gelaunte 53-Jährige beim Blick zurück.
Diesen Zahn zog ihr indes recht schnell der Architekt. Dieter Denne machte deutlich, dass es mit Trockenbau-Maßnahmen nicht getan sei. Vor allem energetisch war das Gebäude längst nicht mehr up to date. Vor fast 50 Jahren hatten Britta Reuters Eltern mit dem Reiterhof angefangen, zwölf Jahre später angebaut.
Reiterferien für Mädchen, das war das Erfolgsrezept, welches den Hof über Jahrzehnte ausmachte. Dass dies langfristig keine Zukunft haben würde, wurde Britta Reuter deutlich, als ihre beiden Jungen keinerlei Interesse an der
Reiterei zeigten. Also machte sie sich auf die Suche nach einem anderen Standbein.
»Wir hatten uns damals gedacht, dass wir mal ein paar Wände versetzen.« Britta Reuter
Und dies entsteht aktuell praktisch auf den Trümmern des alten Reiterhofes. Denn von dem blieben neben dem Rundbau, in dem Britta Reuter mit ihrer Familie wohnt, praktisch nur die tragenden Mauern übrig. Ein heimisches Rückbau-Unternehmen leistete ganze Arbeit, demontierte Fenster, riss den Klinker ab, machte auch im Innern reinen Tisch. Eine Basis, auf der in diesem Jahr und noch bis zum Frühjahr 2024 eine Ferienhofanlage entsteht, die in Metelen ihresgleichen sucht.
Neun Wohnungen und drei Appartements entstehen derzeit. Die grobe Struktur ist bereits erkennbar, die Abtrennung der einzelnen Einheiten ebenfalls. „Uns war wichtig, dass die Gäste nicht nur viel Licht in ihren Wohnungen haben, sondern auch den Blick auf den See“, umreißt Britta Reuter die Aufgabe an den Planer. Und der löste die Herausforderung dergestalt, dass sämtliche Wohnungen Terrassen oder Balkone haben,
von denen aus die Feriengäste den Blick in die Natur genieBen können. „Dort drüben kommt morgens immer ein Rudel Rehe vorbei“, freut sich die künftige Gastgeberin schon, dass auch Gäste dies entdecken.
Wer genau hinschaut, findet auf der Baustelle noch ein paar Überbleibsel des alten Reiterhofes. Bunte Tapetenreste hier, Strukturputz mit Holzbalken-Abdrücken dort.
Das alles wird schon in wenigen Wochen nicht mehr zu sehen sein.
„Wenn alles gut geht, können wir in ein paar Wochen das Gerüst abbauen. Und dann kommen die Putzer“, blickt Britta Reuter gespannt darauf, den gänzlich neu verklinkerten und mit einem nagelneuen Dach versehenen Bau
in Augenschein nehmen zu können.
Der Rohbau ist bis auf Reste fertig, und auch Elektriker und Installateure waren schon fleißig. Fußbodenheizung, komplett neue Verkabelung und der Einbau von Fenstern, die aktuelle Anforderungen an Energieeinsparung erfüllen –
das alles macht den Umbau praktisch zum Neubau.
Im zentralen Treppenhaus wird außerdem ein Lift eingebaut. „Der ist nicht nur für Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen, sondern auch für Familien, die so leicht Kinderwagen zu ihren Wohnungen transportieren können“, erläutert Britta Reuter.
Drei große Appartements und eine Wohnung im Erdgeschoss, jeweils vier Wohnungen in den beiden Etagen der Reiterhof Reuter wird nach dem Umbau auch optisch kaum wiederzuerkennen sein.
Im Ort wird er als Ferienwohnung-Anlage dieser Größenordnung ein Alleinstellungsmerkmal einnehmen.
Und die Pferde? Von denen kann und will Britta Reuter nicht lassen. „Wir werden den Bestand aber auf etwa 30 Tiere reduzieren“, sagt sie. Denn wer an den Reutersee reist, wird immer noch die Möglichkeit haben,
etwa begleitet auszureiten. Bei der Gastgeberin, die praktisch auf dem Rücken der Pferde groß wurde, werden Pferdefreunde da nach wie vor in besten Händen sein.
Einen ganz besonderen Charme werden die vier Wohnungen im Dachgeschoss haben. Jede verfügt über einen eigenen Balkon. Zu erreichen sind die Wohnungen auch per Lift.
Kommentar
Projekt wird Tourismus beleben
Meilenstein für Metelen
Von Dieter Huge sive Huwe
Britta Reuters unternehmerischer Mut ist erfrischend. In einer Zeit, in der Bauwillige nur allzu oft die Flinte ins Korn werfen ob der gestiegenen Kosten,
wagt sie den großen Schritt.
Nicht tollkühn, ganz gewiss nicht, sondern vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Tourismus.
Die Metelenerin weiß nicht nur, was nottut, soll der Seehof eine Zukunft haben, sondern auch was geht.
Ferienunterkünfte mit Rad- und Reit- Erlebnissen in der Region verbinden und das auf einem zeitgemäßen Niveau – dieses Konzept reifte aus den ersten Überlegungen heraus.
Für Metelen bedeutet das Objekt, dass endlich die lang ersehnten Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort sind. Das Warten auf einen Hotelbetrieb wurde ja längst zum Murmeltier- Erlebnis.
Doch Britta Reuter und auch die anderen Betreiber von Ferienwohnungen im Ort können nicht auf die Gemeinde bauen. Dort wird der Torismus-Bereich stiefmütterlich behandelt.
Eine Ansprechperson fehlt. Wie es besser geht, kann man im benachbarten Wettringen sehen. Dort wiebt man jetzt mit einem ADFC – Siegertitel. So holt man Gäste in den Ort!

Kita am Fliederweg ist angekommen
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30 Mädchen und Jungen haben sich eingelebt
Kita am Fliederweg ist angekommen
Von Dieter Huge sive Huwe
Seit Anfang der Woche liegt der Rollrasen auf dem Spielplatz neben der Kita. Die Kinder müssen sich noch ein paar Wochen gedulden, ehe er angewachsen ist und sie die Außenspielfläche erobern können. Auch aus dem Schlafraum haben sie Aussicht auf ihren Spielplatz.
METELEN. Über mangelnde Aufmerksamkeit brauchten sich am Anfang der Woche die Gärtner der Gemeinde wirklich nicht zu beklagen. Viele Kindergesichter drückten sich an den Fenstern der neuen Kita Fliederweg die Nasen platt und verfolgen, wie der Rollrasen auf ihrem künftigen Spielplatz ausgebracht wurde. Er ist einer der letzten Bausteine für den provisorischen Standort des fünften Kindergartens im Ort.
„Da gab es viel zu beobachten“, freute sich die Leiterin der Einrichtung, Cordula Paßlick, über die Abwechslung im Außenbereich, der bislang noch nicht genutzt werden kann. Erst seit gut einem Monat sind die Mädchen und Jungen in der Kita eingezogen, 30 Kinder insgesamt, eingeteilt in zwei Gruppen. Und ebenso neu wie das Spielgelände, das vor der Benutzung erst einwachsen muss, sind auch die Container für die „Pusteblume“ und das „Gänseblümchen“.
So heißen die beiden Gruppen, die von sechs pädagogischen Fachkräften und der Hauswirtschafterin Anke Kemper betreut werden. „Wir sind voll belegt“, erläutert Cordula Paßlick und freut sich, dass der Start der gänzlich neuen Einrichtung gut angelaufen ist. Sie lobt das Engagement ihres Teams, welches den Kindern die Eingewöhnungsphase erleichtert habe. Mittlerweile seien fast alle Kinder „angekommen“, haben also die Einrichtung für sich entdeckt und sich inzwischen auch individueller eingerichtet.
Die Container haben durch die ersten Basteleien und Bilder, welche die Kinder aufgehängt haben, ihre Nüchternheit schon etwas verloren. Was von außen eher karg wirkt, ist im Innern zu einem Ort geworden, in dem sich die Mädchen und Jungen wohlfühlen können. Dafür sorgen auch das Mobiliar und die verschiedenen Spielmöglichkeiten. Jede Gruppe hat zunächst einen großen Gruppenraum, der durch verschiedene Elemente auch einteilbar ist. So gibt es eine Puppenecke, mit Teppich bezogene Schrägen, auf denen sich wunderbar klettern oder liegen lässt und natürlich ein eigenes Fach für jedes Kind.
Zur Ruhe kommen die Kinder mittags in ihren kleinen Bettchen in den Schlafräumen. Kindgerecht gestaltet sind auch die Wasch- und Toilettenräume. Daneben gibt es einen ganz ruhigen Raum mit einer Snoozle-Ecke. „Die nutzen vor allem die kleinen Kinder gerne wenn sie sich
mal ein wenig zurückziehen möchten“, berichtet Cordula Paßlick.
Gleich mehrere Container-Elemente wurden zusammengestellt, um den großen Mehrzweckraum zu gestalten. Dieser verfügt über einen Turnhallenboden und ist mit verschiedenen Kletter- und Bewegungselementen ausgestattet. Ein aufgebauter Hindernisparcours lässt sich durch Matten absichern. Denn: Noch können die Kids nicht an die frische Luft. „Der Rasen muss noch einwachsen. Ich hoffe aber, dass wir den Spielplatz in zwei Wochen nutzen können“, berichtete die Kita-Leiterin. Dann wird auch eine Vogelnest-Schaukel aufgehängt und ein Sonnensegel, das an den Robinien-Pfosten aufgehängt wird, beschattet den Sandkasten.
Bislang nutzte die „Kita Fliederweg“, wie sie ganz offiziell heißt, die Lage am Ortsrand und unternahm mit den Mädchen und Jungen kleine Spaziergänge oder erkundete den Ort mit dem Kinderbus, in dem gleich sechs Steppkes Platz nehmen können. Wir haben den Namen ganz bewusst gewählt, auch um den Standort bekanntzumachen“, erläutert Cornelia Paßlick. Auf die Dauer wird die Einrichtung, die vom Träger Global Education betrieben wir, in einen Neubau umziehen, der in dem geplanten neuen Baugebiet „Vietsesch“ entstehen soll.
Bis dahin wird das Provisorium weiter wachsen – um eine dritte Gruppe. Schon bei der Aufstellung der Containeranlage sei diese Erweiterung konzeptionell mit bedacht worden, erläuterte die Kita-Leiterin. Sie hat Erfahrungen mit Kitas in Raummodulen, arbeitete sie doch bislang in einer ebensolchen Einrichtung in Wettringen. Eine „Schwesterkita“ zu der am Fliederweg ist die Kita „Naturtraum“ in Ochtrup, die ebenfalls von Global Education betrieben wird. Das macht macht es leichter, etwa bei personellen Engpässen auszuhelfen.
Konzeptionell setzt das Team darauf, den Kindern Spielanregungen zu geben, verfolgt einen Ansatz, der von Emily Pikier und Elfriede Hengstenberg erarbeitet wurde. Auch die Einbindung von Medien ist fester Bestandteil in der Kita. Die Kommunikation mit den Eltern erfolgt über eine eigene Kita-App, auf der auch das Feedback über die Entwicklung der Kinder erfolgt. Zumindest mittelfristig sollen auch Tiere eine Rolle spielen in der Einrichtung, die gerade ihren ersten Monat hinter sich gebracht hat und in der die Kinder immer noch täglich Neues entdecken. Aktuell besonders spannend ist da der Rasen, der täglich bewässert werden muss. Danach ist er robust genug und bereit für weitere Entdeckungen, denn dann können die Kids endlich ihren eigenen Spielplatz erobern.

25. September 2023
Dritter Bauabschnitt ist gestartet
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Wohnanlage Beethovenstraße Dritter Bauabschnitt ist gestartet Von MartinDritter Bauabschnitt ist gestartet
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Wohnanlage Beethovenstraße
Dritter Bauabschnitt ist gestartet
Von Martin Fahlbusch
OCHTRUP. Nur zufriedene Gesichter waren am Mittwochmorgen abzulichten beim symbolischen Spatenstich für den dritten Bauabschnitt der Wohnanlage des Bauvereins Ochtrup zwischen Beethoven- und Schubertstraße. Der „Bautrupp“ musste sogar ein wenig in die Sonne blinzeln. Das wirklich umfangreiche Bauprojekt für öffentlich gefördertes Wohnen zwischen Laurenz- und Beethovenstraße schreitet erfreulicherweise plangetreu voran. Mit diesem offiziellen Startschuss (gearbeitet wird hier schon eine ganz Weile) startet der dritte Abschnitt einer intensiven Neubau-, Umsiedlungs- und Erweiterungsmaßnahme des Bauvereins Ochtrup.
„Bisher konnten wir Zug um Zug problemlos unsere angestammten Mieter in neue Gefilde umziehen lassen und erweitern durchgängig das Angebot des sozialen Wohnungsbaus in Ochtrup“, gab sich Vorstandsmitglied Robert Ohlemüller zufrieden. „Der Bauverein Ochtrup hat sich erneut als zuverlässiger ‚Zuhause-Bauer‘ ausgewiesen“, betonte Bauvereinsvorsitzende Elke Reckels. Nach ihren Worten wird der Bau des Projekts komplett öffentlich gefördert und hat einen Kostenansatz von rund 7 Mio. Euro. „Ich bin zuversichtlich und hoffnungsfroh, dass wir in dem gesteckten Rahmen bleiben können.“ wenn alles „läuft“, hoffen die Verantwortlichen im Jahr 2025 die Wohnkomplexe übergeben und ehemalige und neue Mieter begrüßen zu können. Der Ausstattungsstandard ist und wird mehr als ordentlich sein und entspricht den aktuellen energetischen Anforderungen. Dafür zeichnet wieder das für die Projektierung beauftragte Architekten- und Ingenieure-Büro Dieter Denne verantwortlich.
Für die fachgerechte und engagierte Umsetzung steht die Firma Franz Büter parat und gerade.
Auch die Kooperation mit der Stadtverwaltung sei sehr erfreulich, betonte Reckels, und fasste zusammen: „Wir wissen um unsere Aufgabe und Verantwortung in Zeiten, in denen Wohnraum zunehmend ein gesellschaftliches Problemgebiet darstellt.“
Quelle: Westfälische Nachrichten, 21.09.2023

13. Juni 2023
Flugzeuglackierer am FMO
LESEN SIE HIER DEN GANZEN BERICHT: Flugzeuglackierer am FMO Auf mehr als 2000 Quadratmetern werden ab sofFlugzeuglackierer am FMO
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Flugzeuglackierer am FMO
Auf mehr als 2000 Quadratmetern werden ab sofort Flugzeuge bis zu einer Größe eines Airbus A321 (im Bild eine A319) lackiert
GREVEN. Am Flughafen Münster/Osnabrück hat sich mit „APS Altitude Paint Services“ ein neues Unternehmen angesiedelt. APS ist ein Flugzeuglackierer, der seine Tätigkeit im Hangar 5 des FMO aufgenommen hat. Auf mehr als 2000 Quadratmeter werden ab sofort Flugzeuge bis zu einer Größe eines Airbus A321, beziehungsweise einer Boeing 737 von der alten Bemalung befreit, neu grundiert und lackiert. Dabei kommen auch neue Techniken, wie aerodynamische und treibstoffsparende Oberflächen für Flugzeuge, zum Einsatz.
Das geht aus einer Pressemitteilung des FMO hervor. APS investierte in den Umbau des Hangars mehr als eine Million Euro und schaffte 15 hochqualifizierte Arbeitsplätze am Standort FMO. Der Flughafen Münster/Osnabrück wird damit zum Standort des einzigen unabhängigen Flugzeuglackierbetriebs in Deutschland. Bislang werden Flugzeuge aufgrund mangelnder Betriebe dieser Art ins Ausland, vornehmlich nach Asien zum Lackieren geflogen.
Ein Lackierauftrag dauert von der Ankunft des Flugzeugs in den alten Farben bis zum Abflug in den neuen Farben etwa eine Woche. APs wurde 2015 gegründet und hat neben dem FMO einen weiteren Standort in Montpellier in Frankreich. Zu den Kunden zählen internationale Leasingfirmen und Fluggesellschaften.
Quelle: https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/greven
